Haus an der Havel

Dezember 2015

 

Nach zweijähriger Bauzeit sind alle Arbeiten zur Sanierung und Umbau eines Wohnhauses in Ketzin abgeschlossen. Nebst des Wohnhauses wurden auch der Bungalow, die Schuppen und das Bootshaus renoviert und fertiggestellt. Mit der Fertigstellung der Außenanlagen haben wir unseren Soll erfüllt. Wir wünschen dem Besitzer und seiner Familie viel Freude.

 

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Wissenswertes über Paretz im Havelland

November 2015

 

Paretz – von slawisch „Po-Reka = am Fluss - wurde am 28. Mai 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt als Eigentum des Bistum Brandenburg. Über lange Zeit waren das Gut und das dazugehörende Dorf nacheinander im Besitz der Adelsfamilien von Diericke, von Arnim und von Blumenthal, bis der damalige Kronprinz, der spätere König Friedrich Wilhelm III. 1797 Paretz für 85.000 preußische Taler erwarb. Sein Hofmarschall von Massow erhielt den Auftrag das Herrenhaus umzubauen. Der preußische Landbaumeister und Mitbegründer der Berliner Bauakademie David Gilly lieferte die Entwürfe für das Landschloss, das Gut und die Neugestaltung des gesamten Dorfes. Gilly musste zwei Aufgaben bewältigen: Einen idyllischen Rückzugsort für seinen Auftraggeber schaffen, genannt „Schloss-still-im-Land“, und gleichzeitig ein landwirtschaftliches Gut anlegen, das Erträge erwirtschaften sollte. Noch im September desselben Jahres hielten sich der Kronprinz und seine Frau erstmals für einige Wochen in Paretz auf um den königlichen Verpflichtungen, Etiketten und Zwängen zu entkommen. Seit 1910 entwickelte sich allmählich erneut ein öffentliches Interesse an Paretz. Dank dem Schriftsteller, Journalist und Theaterkritiker, Theodor Fontane, der den Ort und seine königlichen Sommergäste in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band „Havelland", 1873“ mit großer Begeisterung beschrieben hatte.

Trotz – oder gerade wegen seiner bedeutenden Geschichte – ist Paretz ein sehr lebendiger Ort zum Leben und Arbeiten, still im Land, idyllisch am Fluss und dennoch nahe an der großen Stadt und verbunden mit der ganzen Welt.

  

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Eröffnung Späth’scher Gutshof                                        

07. September 2015                                       

 

Genau 13 Monate und drei Wochen nach dem ersten Spatenstich wurde Ketzins neue Mitte, allgemein noch als Späth’scher Gutshof bekannt, am Montagnachmittag von Helga Breuninger als Investorin eröffnet. „Wir haben es geschafft“, war sie sichtlich froh und lobte alle, die daran mitgewirkt haben. An die 200 Ketziner nutzten die Gelegenheit, die moderne Einrichtung des Gästehauses – das ehemalige Gutshaus – mit seinen elf Zimmern zu besichtigen, die auch von Ketzinern und Touristen gebucht werden können. Andere Eröffnungsgäste nutzten die Gelegenheit, bei herbstlichem Sonnenschein an der „Cantina“, dem einzigen Neubau auf dem Gelände, gemütlich einen Kaffee zu trinken. Alles in allem ist das insgesamt 11 000 Quadratmeter große Areal in Ketzins neuer Mitte auch eine Ruheoase. Wasserspiele sprudeln, zahlreiche Sitzgelegenheiten rund um die begrünte und mit Bäumen bepflanzte Mitte laden zum Entspannen ein und wer möchte kann auf der 30 Meter langen Boule-Bahn spielen. Eine Gelegenheit, die sich mehrere Eröffnungsgäste nicht entgehen ließen.

 

Quelle: Märkische Allgemeine - online, Artikel veröffentlicht: Freitag, 07.09.2015 19:15 Uhr


Richtfest Späth'scher Gutshof

21. November 2014

 

In Ketzins neuer Mitte, auf der Baustelle des Späth'schen Gutshofs, wurde am Freitag Richtfest gefeiert. Dort wird derzeit auf etwa 11.000 Quadratmetern ein alter Vierseithof umgebaut, der seit der Wende brachlag. Im Sommer kommenden Jahres sollen auf dem Grundstück zwischen der Rathaus- und der Rudolf-Breitscheid-Straße unter anderem eine Sparkasse und ein Edeka-Markt einziehen. In dem ehemaligen Wohnhaus entstehen darüber hinaus noch elf Gästezimmer. Als einziges Gebäude neu gebaut wird zwischen den denkmalgeschützten Häusern ein eckig-moderner Pavillon mit einem Flachdach voller Grünpflanzen. Das darin betriebene Bistro wird "Cantina" heißen und eines Tages "einfache, leckere Kost" anbieten. Darüber hinaus sind Parkplätze und Fahrradständer geplant, auch Hecken und Bäume werden noch gepflanzt.

  

Quelle: Märkische Allgemeine - online, Artikel veröffentlicht: Freitag, 21.11.2014 19:09 Uhr


Storchenhof Umbau Schweinestall

01. Juni 2014

 

Der geförderte Umbau und die Nutzungsänderung des Schweinestalls zu 3 Ferienwohnungen und einem Wellnessbereich auf dem Storchenhof in der Werderdammstrasse 12 in Paretz zur Erweiterung der Gästeunterbringungskapazität auf dem Storchenhof wurde vollständig realisiert und abgeschlossen. Beginn der Baumaßnahme war April 2013. Die Umbauarbeiten und der Innenausbau erfolgten von Oktober 2013 bis Juni 2014. 

 

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Spatenstich Späth’scher Gutshof

16. Mai 2014                                                     

 

Ketzin/Havel. Ob das erfolgreich war, werden alle Beteiligten im Juli nächsten Jahres beurteilen können, wenn der Umbau des rund 2700 Quadratmeter großen Areals fertig ist. „Hier entsteht im Herzen des Havelstädtchens Ketzin zwischen Rathaus- und Rudolf-Breitscheid-Straße ein Ort der Begegnung. Was über Jahrzehnte ein Schandfleck war, wird bald „ein Dienstleistungszentrum, wo man sich in entspannter Atmosphäre treffen und unterhalten kann“, sagte Bürgermeister Bernd Lück und ergänzte: „Ketzin wird um eine Attraktion reicher.“

  

Quelle: Märkische Allgemeine - online, Artikel veröffentlicht: Freitag, 16.5.2013 18.12 Uhr


Eröffnung der Paretz Akademie

13. September 2013                                                                                                       

 

In dem denkmalgeschützten Ensemble nahe der Schleuse in Paretz wurde gestern die Akademie der Helga-Breuninger-Stiftung, bestehend aus Seminargebäude und den Gruppenräumen im ehemaligen Stall und der Garage, nach einjähriger Bauzeit eröffnet. Mit der Paretzer Bildungsakademie wird ein Podium geschaffen, in dem Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft kommunizieren können, in dem Bildungsträger, Lehrer und Schüler von Vorbildern lernen sollen sowie politische und kulturelle Veranstaltungen angeboten werden.

  

Quelle: Märkische Allgemeine - online, Artikel veröffentlicht: Freitag, 13.09.2013 20:00 Uhr


Gründung whra r c h i t e k t e n

10. Mai 2013

  

Nach Jahren der Selbstständigkeit als Einzelunternehmer haben wir, Susanne Weber, Tanja Hipp und Rebeca Rodriguez, uns im Mai 2013 zum Architekturbüro 

whra r c h i t e k t e n zusammengeschlossen. Mit unseren unterschiedlichen Erfahrungen gemeinsam Ideen zu entwickeln und Probleme zu lösen ist uns immer wieder Ansporn für unsere Arbeit. Für unsere Auftraggeber bieten wir eine kreative und kompetente Beratung, Planung, Ausschreibung und Bauleitung ihrer Projekte an, dabei arbeiten wir nach Erfordernis mit Fachplanern aus der Region zusammen.

  

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